Orange Days: Gewalt?! …kommt nicht in die Tüte!

„Gewalt?!… kommt nicht in die Tüte!“: Mit diesem eindringlichen Aufruf startet das Netzwerk „Häusliche Gewalt“ auch in diesem Jahr zu den Orange Days wieder eine Aktion mit Papiertüten. Rund 130.000 Aktionstüten mit Notrufnummern für Frauen werden im Landkreis Stade verteilt.  Die Akteurinnen und Akteure wollen damit sensibilisieren, aufklären und ermutigen. 

Orange Days: Häusliche Gewalt ist mehr als Handgreiflichkeiten

Beleidigung, Stalking, Überwachung – häusliche Gewalt umfasst mehr als Handgreiflichkeiten. Darauf machen jetzt die hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Stade aufmerksam. Am 25. November starten sie eine breit angelegte Kampagne – zeitgleich mit den internationalen Aktionstagen der „Orange Days“, die gegen Gewalt an Frauen und Mädchen antreten.

200 Menschen zeigen in Buxtehude ihre Solidarität mit den Frauen im Iran

Ein voller Erfolg: 200 Menschen sind in Buxtehude zusammen gekommen, um ihre Solidarität mit den Frauen im Iran zu zeigen. Trotz Regen waren viele mit Lichtern und Plakaten gekommen, ihnen war es wichtig ein Zeichen zu setzen gegen die Unterdrückung der Frauen im Iran und auf der ganzen Welt. 

Women.Life.Freedom: Solidarität mit den Frauen im Iran

Am 16.11.22 um 17.00 Uhr findet ein Marsch zur Solidarität mit den Frauen im Iran in Buxtehude statt. Hierzu rufen die Gleichstellungsbeauftragten Gabi Schnackenberg (Hansestadt Buxtehude), Elena Knoop (Landkreis Stade), Jacqueline Jugl (Hansestadt Stade), Andrea Jülisch (Samtgemeinde Harsefeld), Hiltrud Gold (Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten) und Daniela Subei (Samtgemeinde Horneburg) auf.

gleich.gestellt: Wir sind jetzt auf Insta

Was ist los in Sachen Gleichstellung bei uns im Landkreis Stade? Auf Insta unter gleich.gestellt gibt es jetzt aktuelle Infos, Wissenswertes und Hinweise auf Veranstaltungen aus dem Landkreis, den Hansestädten Stade und Buxtehude sowie den Samtgemeinden Harsefeld, Oldendorf-Himmelpforten und Horneburg. Wir hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten sind jetzt nämlich auch dort.

Positives Fazit: Ziel der einjährigen Kampagne „RotlichtAus!“ erreicht

„RotlichtAus!“: Das fordert ein Aktionsbündnis aus dem Landkreis Stade. Ein Jahr lang thematisierten Frauen und Männer von mehreren Organisationen, Institutionen, Vereinen und Verwaltungen mit verschiedenen Aktionen Prostitution und ihre Folgen. Jetzt ging die Kampagne zu Ende – mit einem durchweg positiven Fazit.

Menschen im Landkreis Stade zeigen Gesicht gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel

Eine große Collage mit zahlreichen Fotos von Bürgerinnen und Bürgern ist ein nachhaltiges Ergebnis einer großen Mitmachaktion im Rahmen der Kampagne RotlichtAus!?. Mit verschiedenen Statements senden sie alle eine starke Botschaft für RotlichtAus! und gegen den damit oft verbundenen Teufelskreis von Zwangsprostitution, Menschenhandel und Gewalt.

Ziel erreicht: Plakataktion sorgte für Aufmerksamkeit

Für reichlich Gesprächsstoff – und sogar Vandalismus – hat die groß angelegte Plakataktion der Kampagne „RotlichtAus?!“ der Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Stade gesorgt. Die durchaus provokativen Plakate sollten zum Nachdenken und Diskutieren anregen. Das ist in den vergangenen Wochen gelungen.

Plakataktion gestartet

Ab heute sind sie im ganzen Landkreis zu sehen: die RotlichtAus! Plakate. Auf Großflächen und in kleineren Formaten, in drei provokanten Motiven. Eine Aktion der Gleichstellungsbeauftragten* für die Kamapgne RotlichtAus?!.

RotlichtAus!?: Plakataktion im gesamten Landkreis

Im Landkreis Stade werden ab dem 27. Juni auf zahlreichen Großflächen Plakate zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Prostitution zu sehen sein. Initiiert und finanziert wird die Aktion durch die Gleichstellungsbeauftragten* im Rahmen der landkreisweiten Kampagne RotlichtAus?!.